"4 000 Verkehrstote und Zehntausende Verletzte haben wir jedes Jahr auf Deutschlands Straßen zu beklagen. Es besteht für die Politik also dringender Handlungsbedarf. Doch dieser Verkehrsminister hat außer Appellen und Plakatkampagnen nichts Substanzielles zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Deutschland auf den Weg gebracht."
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"Würden in Deutschland in einem Jahr zwei vollbesetzte Linienflugzeuge mit 400 Personen abstürzen ‑ was hätten wir für eine Debatte über die Sicherheit im Luftverkehr. Wenn aber 400 Menschen ihr Leben auf deutschen Autobahnen lassen und 28 000 Menschen zum Teil schwer verletzt werden, fällt Schwarz-Gelb nur ein, zu sagen, dass wir bereits ein hohes Sicherheitsniveau auf Autobahnen haben. Wir finden: Jeder Verkehrstote und jeder Verkehrsverletzte ist einer zu viel."
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In dem Artikel "Steinbrück kritisiert Gabriels Tempolimit-Vorschlag" der FAZ-Onlineausgabe vom 8. Mai 2013 wird Stephan Kühn zur notwendigen Verringerung der Geschwindigkeit auf Autobahnen zitiert. Ein Tempolimit könne nicht nur die Unfallschwere verringern, sondern würde auch einen erheblich Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, so Stephan Kühn. Der gesamte Artikel kann HIER abgerufen werden.
Quelle: FAZ.net
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Die Torgauer Zeitung sprach mit Stephan Kühn im Vorfeld der Veranstaltung „Mobilität in Nordsachsen“ am 6. Mai, in der Kulturbastion Torgau über den öffentlichen Verkehr in Nordsachsen und die B87n. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.WeiterlesenDie Intensivtierhaltung in Deutschland hat eine Dimension erreicht, die von der Gesellschaft nicht länger akzeptiert wird. zum Video