Stephan Kühn

Mitglied des Deutschen Bundestages


Bahn

Schienenverkehr schont die Umwelt: Im Personenverkehr liegt der Energieverbrauch bei der Bahn nur halb so hoch wie beim Pkw. Noch effizienter ist der Gütertransport mit der Bahn. Hier wird gegenüber dem Lkw nur etwa ein Viertel der Energie gebraucht. Die Vision eines annähernd CO2-freien Verkehrs lässt sich auf der Schiene wegen des hohen Anteils elektrischer Bahnen vergleichsweise schnell und unkompliziert umsetzen. Dem Ausbau des Schienenverkehrs kommt bei der Verkehrswende daher eine tragende Rolle zu.

 


 
 

Aktuelle Meldungen zum Thema Bahn

Medienresonanz | "Schnelle Bahn Dresden–Berlin noch ein Jahr später" (Sächsische Zeitung)

Montag, den 10. Juni 2013 um 15:53 Uhr In der heutigen Printausgabe der Sächsischen Zeitung wurde über die weiteren Verzögerungen beim Ausbau der Bahnstrecke Berlin Dresden berichtet. Stephan Kühn bezeichnete die Lage als ein "Schwarzer-Peter-Spiel“ zwischender Deutschen Bahn und der Politik. (...) Weiterlesen

Pressemitteilung | Fernverkehr nach Polen: Infrastruktur und Angebot schrittweise verbessern

Mittwoch, den 17. April 2013 um 12:52 Uhr "Die Äußerungen der DB erwecken den Eindruck, als bestünde zwischen Dresden und Wrocław auch perspektivisch kein Potential, welches den Ausbau des grenzüberschreitenden Bahnangebots rechtfertigen würde. Durch den EU-Beitritt Polens wurden die deutsch-polnischen Beziehungen intensiver und auch der Außenhandel erlebte einen rasanten Aufschwung. Dieser Entwicklung hinkt der...Weiterlesen

Bericht | „Runder Tisch Verkehr“ der Oder-Partnerschaft in Warschau: Einigkeit bei Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Deutschland und Polen

Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 14:59 Uhr Die Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Deutschland und Polen ist eine Aufgabe, der sich die Teilnehmer der Oder-Partnerschaft seit ihrer Gründung im Jahr 2006 angenommen haben. Zum „Runden Tisch Verkehr“ gehören Regierungsvertreter aus Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie der polnischen Wojewodschaften Lubuskie, Großpolen, Westpommern und...Weiterlesen

Medienresonanz | Elektrifizierung Dresden - Görlitz

Donnerstag, den 22. November 2012 um 12:26 Uhr In der Sächsischen Zeitung vom 22. November 2012 äußerst sich Stephan Kühn skeptisch zu den Ankündigungen von Wirtschaftsminister Morlok: „Die Elektrifizierung Dresden – Görlitz hätte bei rechtzeitiger Anmeldung schon weiter sein können. Es sind zumindest Zweifel angebracht, wie wichtig dem Minister dieses Vorhaben tatsächlich ist.“Weiterlesen

Pressemitteilung | Deutsche Bahn und Bund schließen Planungsvereinbarung für neue Schienenprojekte: Ostsachsen geht leer aus

Donnerstag, den 15. November 2012 um 09:12 Uhr Jetzt rächt sich, dass der Freistaat Sachsen die Elektrifizierung der Strecke Dresden – Görlitz bei der Aufstellung des letzten Bundesverkehrswegeplans einfach verschlafen hat. Auch die übrigen Ausbaustrecken, die für die Verbesserung des deutsch-polnischen Schienenverkehrs von Bedeutung sind, werden noch nicht einmal planerisch vorangetrieben. Weiterlesen
Bahnverkehr
Interview | Nahverkehr nur noch mit Nischenfunktion
Montag, den 06. Mai 2013 um 09:51 Uhr
tzDie Torgauer Zeitung sprach mit Stephan Kühn im Vorfeld der Veranstaltung „Mobilität in Nordsachsen“ am 6. Mai, in der Kulturbastion Torgau über den öffentlichen Verkehr in Nordsachsen und die B87n. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
 
Bericht | „Runder Tisch Verkehr“ der Oder-Partnerschaft in Warschau: Einigkeit bei Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Deutschland und Polen
Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 14:59 Uhr

Die Verbesserung des Schienenverkehrs zwischen Deutschland und Polen ist eine Aufgabe, der sich die Teilnehmer der Oder-Partnerschaft seit ihrer Gründung im Jahr 2006 angenommen haben. Zum „Runden Tisch Verkehr“ gehören Regierungsvertreter aus Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie der polnischen Wojewodschaften Lubuskie, Großpolen, Westpommern und Niederschlesien. Gemeinsam haben sie sich mit Abgeordneten des Sejm der Republik Polen, des Deutschen Bundestags, des Europäischen Parlaments und Vertretern des Bundeverkehrsministeriums am 12. Februar in der deutschen Botschaft in Warschau über die aktuelle Situation des deutsch-polnischen Schienenverkehrs und den Möglichkeiten zur Verbesserung der jetzigen Lage ausgetauscht. Stephan Kühn hat an diesem Treffen teilgenommen.

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