Stephan Kühn

Mitglied des Deutschen Bundestages


Pressemitteilungen im Überblick

Aktuelle Pressemeldungen zu meiner Arbeit im Deutschen Bundestag,
insbesondere zu den Themen Ostdeutschland, Fuß- und Radverkehr,
Luftverkehr, Bahnverkehr und Autoverkehr
stelle ich hier aktuell für alle Interessierten zur Verfügung.

 

 


 
 
Medienresonanz | Mangelnde Finanzierung von Radverkehrsinfrastruktur
Dienstag, den 05. Juni 2012 um 11:08 Uhr

Stephan Kühn äußert sich in der taz under der Frankfurter Rundschau zu den Radverkehrsplänen von Minister Ramsauer und kritisiert den Sparkurs der Bundesregierung im Radverkehr. Ramsauer verkenne die Bedeutung des Radverkehrs. „Dabei ist Radfahren gesund, preiswert, umweltfreundlich und trägt zur Verbesserung der Lebensqualitiät in den Städten bei.“

 

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Pressemitteilung | Bundesregierung plant Halbierung des Radverkehrsetats
Freitag, den 01. Juni 2012 um 13:50 Uhr

Die Bundesregierung setzt ihren Sparkurs beim Radverkehr fort. Standen im Jahr 2010 noch 100 Millionen Euro im Bundeshaushalt für den Ausbau und Erhalt von Radwegen an Bundesfernstraßen zur Verfügung, wurden die Mittel in den vergangenen Jahren systematisch heruntergefahren

 

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Medienresonanz | "Kampfradler"
Mittwoch, den 11. April 2012 um 11:58 Uhr

Stephan Kühn kommentiert die Aussagen von Verkehrsminister Ramsauer zu den sogenannten "Kampfradlern":

Ramsauer und die verrohten Kampf-Radler (Welt.de 11.4.2012)

Ramsauer entdeckt den "Kampf-Radler" (tagesschau.de 10.4.2012)

 

 

 
Medienresonanz | Radverkehrssicherheit
Freitag, den 09. März 2012 um 00:00 Uhr

Stephan Kühn: "Wir müssen ein fahrradfreundliches Klima schaffen und keine Angstdebatten über Kampfradler schüren."

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Pressemitteilung | Radverkehr fördern, statt bestrafen!
Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 11:09 Uhr

Zu den Absichten von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), die Geldstrafen für Regelverstöße im Radverkehr drastisch zu erhöhen, erklärt Stephan Kühn MdB, Sprecher für Verkehrspolitik:

Offensichtlich hat der Bundesverkehrsminister nicht verstanden, wo die Probleme im Radverkehr wirklich liegen. Häufig sind Radfahrer wegen der fehlenden oder mangelhaften Infrastruktur zu Regelverstößen gezwungen, wenn sie nicht Schaden an Leib und Leben nehmen wollen.

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Pressemitteilung | Bundesregierung will planlose Kürzungen im Radverkehr vornehmen
Mittwoch, den 24. August 2011 um 00:00 Uhr

Stephan Kühn MdB, Sprecher für Verkehrspolitik, erklärt zu den geplanten Kürzungen für den Radverkehr im Kabinettsentwurf für den Bundeshaushalt 2012 und den Antworten der Bundesregierung auf seine schriftlichen Fragen vom August 2011:

Statt den  Radverkehrs durch eine deutliche Aufstockung der Haushaltsmittel zu fördern, plant die Bundesregierung beim aktuellen Haushaltsentwurf Kürzungen für den Ausbau und Erhalt der Radwege an Bundesstraßen. Laut Kabinettsvorlage für den Einzelplan Verkehr stehen 2012 demzufolge nur noch 60 statt der für 2011 eingeplanten 80 Mio. Euro zur Verfügung.

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